Eine wichtige Eigenschaft eines Servers ist die Möglichkeit, ihn jederzeit nutzen zu können. Der Rund-um-die-Uhr-Betrieb belastet die Systemkomponenten erheblich und erfordert daher einen verantwortungsvollen Umgang.

Anleitung
Schritt 1
Achten Sie zunächst auf die Kühlung Ihres Servers. Wenn es sich um einen Heimserver handelt (und höchstwahrscheinlich davon gesprochen wird) und es keine Möglichkeit gibt, spezielle Racks zu verwenden, versuchen Sie, einen ausreichenden Luftstrom im Inneren des Gehäuses sicherzustellen (wenn Sie keine Flüssigkeitskühlung verwenden möchten). und installieren Sie den Server an einem Ort mit guter Luftzirkulation.
Schritt 2
Stromausfälle können den Betrieb des Servers (sowie den Betrieb anderer Elektronik) negativ beeinflussen. Verbinden Sie den Server über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung mit Strom.
Schritt 3
Achten Sie auf die Wahl des Betriebssystems für den Server. Die Vorgehensweise ist in diesem Fall rein individuell und hängt vom Verwendungszweck ab.
Schritt 4
Automatisieren Sie den Server-Boot-Prozess, damit Ihr Eingreifen bei einem Server-Neustart nicht erforderlich ist.
Schritt 5
Konfigurieren Sie die Remote-Serververwaltung mit Standard-Windows-Tools oder -Programmen wie Radmin. Die Fernsteuerung des Servers spart Ihnen viel Zeit und Nerven.